Internationaler Tierschutz-Fonds
Internationaler Tierschutz-Fonds gemeinnützige GmbH
Max-Brauer-Allee 62-64
22765 Hamburg
| Telefon: | +49 (0)40 866500-0 | ||
| Telefax: | +49 (0)40 866500-22 | ||
| E-Mail: | info-de@ifaw.org | ||
| Internet: | www.ifaw.de | ||
| Spendenkonto: | |||
| Bank: | Bank für Sozialwirtschaft | ||
| BLZ: | 251 205 10 | ||
| Konto: | 8436300 | ||
Eine bessere Welt für Menschen und Tiere
Der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) wurde 1969 gegründet. Wir arbeiten für den Erhalt der Lebensräume von Wildtieren, die Rettung leidender Tiere und gegen das kommerzielle Ausbeuten von Tieren. Für dieses Ziel entwickeln wir Konzepte, die Mensch und Tier gleichermaßen dienen. Mit 1,8 Mio. Förderern weltweit gehört der IFAW zu den größten international tätigen Tierschutzorganisationen.

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Gegründet wurde der IFAW (International Fond for Animal Welfare)1969 als Reaktion auf die Grausamkeiten der kanadischen Robbenjagd. Dieses Thema ist nach wie vor eines unserer Hauptanliegen. In jedem Jahr sind Mitarbeiter des IFAW auf dem Eis und dokumentieren das Robbenschlachten sowie die zahlreichen Gesetzesverstöße der Robbenjäger. Außerdem betreiben wir Öffentlichkeitsarbeit, regen Petitionen an und arbeiten überhaupt für das Ziel, dass die Robbenjagd irgendwann abgeschafft wird.

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Auch der Elefant steht ganz oben auf der IFAW-Agenda. So konnten wir durch finanzielle Unterstützung von Wildhüter-Patrouillen der verheerenden Elfenbeinwilderei in Uganda Einhalt gebieten. Dank der Hilfe des IFAW hat sich die Population der Elefanten von 220 auf über 1000 Tiere erholt.

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IFAW in Deutschland
Seit 1985 ist der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) auch in Deutschland aktiv. Entsprechend unserer Zielsetzung setzen wir uns auch hierzulande für den Schutz der Tiere und ihrer Lebensräume ein.
Zum Beispiel rief der IFAW ein grenzübergreifendes Projekt ins Leben, um das Überleben der jungen und relativ kleinen deutsch-polnischen Wolfspopulation zu sichern. Der IFAW arbeitet mit verschiedenen Organisationen auf beiden Seiten der Grenze zusammen, um Informationen zu sammeln und auszutauschen. Eine intensive Öffentlichkeitsarbeit dient dazu, Vorurteile über Wölfe in der Bevölkerung abzubauen und das Verständnis für die fremd gewordenen Rückkehrer zu vertiefen.




