Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung Stiftung
Göttinger Chaussee 115
30459 Hannover
| Telefon: | +49 (0)511 943730 | ||
| Telefax: | +49 (0)511 2345051 | ||
| E-Mail: | info@dsw-hannover.de | ||
| Internet: | www.weltbevoelkerung.de | ||
| Spendenkonto: | |||
| Bank: | Commerzbank Hannover | ||
| BLZ: | 250 400 66 | ||
| Konto: | 3838380 | ||
Die Herausforderung: Das Weltbevölkerungswachstum
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Familienplanungs- und Aufklärungsprojekte für Jugendliche.

- © Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
Die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema veranlasste die Unternehmer Erhard Schreiber und Dirk Roßmann am 12. Dezember 1991 in Hannover zur Gründung der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), deren Vorstand beide bis heute angehören. Die DSW ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation, die jungen Menschen in Afrika und Asien durch Aufklärungsinitiativen und Familienplanungsprojekte hilft, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Neben der Zentrale in Hannover unterhält sie vier Länderbüros in Äthiopien, Kenia, Tansania und Uganda. Die Stiftung erhielt im Jahr 2008 Zuwendungen und Fördermittel in Höhe von rund sechs Millionen Euro.

- © Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
Die größte Jugendgeneration aller Zeiten – mehr als eine Milliarde Jugendliche – steht heute an der Schwelle zum Erwachsenenalter.
Ihr Bedarf an Aufklärung und Verhütung ist riesig: Jedes Jahr bekommen über 14 Millionen Teenager ein Kind. Über die Hälfte der jungen Frauen wird ungewollt schwanger. HIV/Aids breitet sich vor allem unter jungen Menschen rasant aus. Über die Hälfte aller HIV-Infizierten ist unter 24 Jahre alt.
Mit ihren Projekten in Entwicklungsländern hilft die DSW jungen Menschen, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden und sich vor einer Ansteckung mit HIV/Aids zu schützen. Denn Jugendliche sind die Hoffnunsträger ihres Landes. Investitionen in ihre Gesundheit sind Investitionen in ein bessere Zukunft.



