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DRF Luftrettung

223,60 €


Anschrift:
DRF Luftrettung gemeinnützige AG
Rita-Maiburg-Straße 2
70794 Filderstadt

Telefon:     +49 (0)711 70070
Telefax:     +49 (0)711 70072349
E-Mail:     presse@drf-luftrettung.de
Internet:     www.drf-luftrettung.de
   
Spendenkonto:
Bank:     Rhön-Rennsteig-Sparkasse
BLZ:     840 500 00
Konto:     1 705 020 310



Lebensretter aus der Luft

Menschen in Not schnell und effektiv zu helfen ist Aufgabe der DRF Luftrettung. An 42 Stationen setzt die Luftrettungsorganisation über 50 Hubschrauber für Notfalleinsätze und Intensivtransporte zwischen Kliniken ein. Außerdem werden weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeuge geleistet.


DRF Luftrettung - EC 135 im Flug
© DRF Luftrettung

Jahr für Jahr verunglücken mehrere hunderttausend Menschen auf deutschen Straßen. Lebensgefahr droht auch bei Herzinfarkt oder Schlaganfall. Und jedes Jahr müssen hunderte von Patienten auf schnellstem Weg aus dem Ausland in eine deutsche Klinik gebracht werden. Um die bestmögliche Versorgung von Notfall- und Intensivpatienten zu erreichen, arbeitet die DRF Luftrettung mit hohen Qualitätsstandards – in der Medizin, im Flugbetrieb und in der Technik.

Alle Hubschrauber sind optimal für die Versorgung von Notfall- und Intensivpatienten ausgerüstet. Die DRF Luftrettung setzt drei eigene Ambulanzflugzeuge, erfahrene Piloten und medizinische Teams für die weltweite Rückholung von Patienten ein.

Wenn Menschen in Not sind, zählt oft jede Minute. Bei Notfällen werden die Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung als schnelle Notarztzubringer eingesetzt. Die steigenden Einsatzzahlen der vergangenen Jahre zeigen, dass die DRF-Luftrettung immer wichtiger wird für eine lückenlose Notfallversorgung der Bevölkerung – auch in entlegenen Gebieten.
Gründe hierfür sind die strukturellen Veränderungen im Gesundheitswesen und der Mangel an bodengebundenen Notärzten. Darüber hinaus werden die Hubschrauber der DRF Luftrettung auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Denn auch hier gilt es, Intensivpatienten eine bestmögliche Therapie in Spezialkliniken zu ermöglichen. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit Ambulanzflugzeugen durch.


DRF Luftrettung  - Im Einsatz mit Crew und Patient
© DRF Luftrettung
Professionelle Teams
Rund 700 Notärzte, 400 Rettungsassistenten, 200 Piloten und 100 Techniker sind für die DRF Luftrettung im Einsatz. Im Jahr 2008 leisteten sie insgesamt 40.602 Rettungseinsätze. Durchschnittlich waren die Lebensretter aus der Luft pro Tag 111-mal im Einsatz. Im Ambulanzflugbereich führte die DRF Luftrettung 2008 gemeinsam mit der LAR (Luxembourg Air Rescue) unter dem Namen European Air Ambulance (EAA) 856 Rückholungen von Patienten aus dem Ausland in ihre Heimatländer durch. Dabei wurden weltweit 81 Länder angeflogen.


Zu den häufigsten Alarmierungsgründen für die Luftretter zählten lebensgefährliche Erkrankungen, wie z.B. Herzinfarkte und Schlaganfälle (22 Prozent) sowie Unfälle (16 Prozent). In 26 Prozent aller Einsätze wurden Patienten unter spezieller intensivmedizinischer Betreuung von Klinik zu Klinik transportiert.


DRF Luftrettung - Notarzt am Einsatzort
© DRF Luftrettung
DRF Luftrettung auf Unterstützung angewiesen
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung können im bundesweiten Durchschnitt allerdings nicht vollständig durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen werden. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen.

Auslandsreisenden bietet eine Fördermitgliedschaft die Sicherheit, im Falle eines Unfalls oder einer Erkrankung im Ausland und bei entsprechender medizinischer Indikation kostenlos durch die DRF Luftrettung in eine deutsche Klinik transportiert zu werden. Die Kosten für solche Ambulanzflüge aus dem Ausland nach Deutschland dürfen von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Ohne private Vorsorge müssen die Patienten die oft sehr hohen Kosten selbst tragen. Infotelefon: 0711-7007 2211.

Informationen zur DRF Luftrettung unter www.drf-luftrettung.de

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