BRH Bundesverband Rettungshunde
BRH Bundesverband Rettungshunde e.V.
Zur Römerbrücke 6a
63456 Hanau
| Telefon: | +49 (0)6181 6752522 | ||
| Telefax: | +49 (0)6181 6752544 | ||
| E-Mail: | geschaeftsstelle@brh.info | ||
| Internet: | www.brh.info | ||
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| Bank: | Deutsche Bank Mannheim | ||
| BLZ: | 670 700 24 | ||
| Konto: | 920107000 | ||
BRH Bundesverband Rettungshunde
Der BRH Bundesverband Rettungshunde hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Not geratenen Menschen zu helfen. Hier geht es in erster Linie um die Ortung von vermissten oder verschütteten Personen mit Rettungshunden. Für Katastrophen im Ausland, wie z. B. Erdbeben, hält der Verband ein speziell ausgebildetes Kader bereit.
Die Arbeit und Ausbildung mit den Rettungshunden gliedert sich in drei Hauptbereiche:

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Der überwiegende Anteil unserer Einsätze findet in der Fläche statt. Meist sind es ältere Menschen, die bei einem Spaziergang die Orientierung verloren haben, Schockopfer, die nach einem Verkehrsunfall abgängig sind, kleine Kinder, die vom Spielen nicht nach Hause kommen oder Personen mit Suizidabsicht, nach denen wir suchen. Ein Rettungshund ist in der Lage, ein Gebiet von 20.000 qm innerhalb von 15 Minuten flächendeckend nach vermissten Personen abzusuchen. Und das auch Nachts.

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Die meisten Rettungshundestaffeln bilden ihre Hunde und Hundeführer auch in der Trümmersuche aus. Der Rettungshund ist in der Lage, in kürzester Zeit lebende Menschen unter den Trümmern zu orten und anzuzeigen. Trümmersuchhunde werden beispielsweise nach einem Gebäudeeinsturz, Zugunglück oder nach Naturkatastrophen, wie Erdbeben eingesetzt. Der Trümmersuchhund arbeitet sich dicht an die menschliche Witterung heran. Hierzu ist besondere Geschicklichkeit des Hundes erforderlich.

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Bei der sogenannten Individualsuche erhält der Mantrailer einen Geruchsgegenstand der vermissten Person. Der Hund wird am letzten bekannten Aufenthaltsort angesetzt und nimmt dort die Spur auf. Der Ansatzpunkt kann in einem belebten Stadtgebiet liegen.Diese Art der Suche ist eine gute Ergänzung zur Flächensuche, da der Mantrailer entweder die Person sofort findet oder die Richtung der abzusuchenden Flächen vorgibt.
Zusätzlich können sich die BRH-Rettungshundeteams Qualifikationen in der Lawinensuche und Wasserortung aneignen.
Die Ausbildungsveranstaltungen der Hunde, Hundeführer und Einsatzkräfte sowie Führungskräfte finden seit 2008 im verbandseigenen Schulungszentrum statt.
Der Verband ist auf Fördermaßnahmen, wie Diese angewiesen. Alle Mitglieder im Verband arbeiten ehrenamtlich und die Einsätze sind für Alarmierende und Betroffene kostenlos. Die Fördergelder fließen in die Ausbildung der Hunde und Hundeführer sowie in die notwendige Ausrüstung für Einsätze, um möglichst schell und effektiv helfen zu können.
Mehr Informationen unter www.brh.info



