Deutsche Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.
Buschstraße 32
53113 Bonn
| Telefon: | +49 (0)228 72990-0 | ||
| Telefax: | +49 (0)228 72990-11 | ||
| E-Mail: | deutsche@krebshilfe.de | ||
| Internet: | www.krebshilfe.de | ||
| Spendenkonto: | |||
| Bank: | Kreissparkasse Köln | ||
| BLZ: | 370 502 99 | ||
| Konto: | 82 82 82 | ||
Krebs kann jeden treffen. Die Deutsche Krebshilfe hilft.
Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die gemeinnützige Organisation informiert die Bevölkerung über das Thema Krebs und die Möglichkeiten, Krebs zu vermeiden und früh zu erkennen.

- © Deutsche Krebshilfe
Die Deutsche Krebshilfe e.V. setzt sich seit 1974 für die Belange krebskranker Menschen ein. Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen, davon 1.800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren, neu an Krebs. Den Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist das wichtigste Anliegen der Deutschen Krebshilfe. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Krebs-Früherkennung, hilft dabei, die Diagnose-, Behandlungs-und Nachsorgemöglichkeiten zu verbessern und arbeitet eng mit Selbsthilfegruppen zusammen. Um die Versorgung von Krebskranken in ganz Deutschland voranzubringen, initiierte die Deutsche Krebshilfe darüber hinaus so genannte Onkologische Spitzenzentren. Diese Zentren gewähren eine interdisziplinäre Patientenbehandlung auf höchstem Niveau sowie ein modernes Qualitätssicherungssystem. Derzeit unterstützt die Deutsche Krebshilfe bundesweit elf Zentren, die auch als regionale Netzwerke zu sehen sind.
Für Krebs-Patienten, die durch ihre Krankheit in finanzielle Not geraten sind, gibt es den Härtefonds der Deutschen Krebshilfe. Der Informations- und Beratungsdienst bietet Betroffenen Hilfe in einer Zeit der Um- und Neuorientierung und unterstützt sie mit seriösem und allgemeinverständlichem Rat.
Ohne Forschung kein Fortschritt

- © Deutsche Krebshilfe
Welche Erfolge hat die Krebsforschung aufzuweisen? Die Überlebenschancen krebskranker Menschen sind in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Hodentumoren bei Männern und Leukämien im Kindesalter – um nur zwei Beispiele zu nennen – sind heute in 95 beziehungsweise 80 Prozent der Fälle heilbar. Auch bei Brust- und Darmkrebs sind die Heilungschancen heute viel größer als früher. Viele Krebskrankheiten können mittlerweise als chronische Erkrankung angesehen und behandelt werden. Diese Erfolge sind nicht zuletzt auf die Forschungsförderung durch die Deutsche Krebshilfe zurückzuführen.
Mit Wissen gegen den Krebs

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Tochterorganisationen
Die Deutsche Krebshilfe hat vier Tochterorganisationen: Die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe befasst sich mit der Erforschung und allen Aspekten der Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindesalter. Die Dr. Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung soll die Krebsforschung langfristig sicherstellen. Der Mildred-Scheel-Kreis ist der Förderverein der Deutschen Krebshilfe und unterhält und betreibt die Dr. Mildred Scheel Akademie für Forschung und Bildung in Köln. Die Akademie bietet vielseitige Fort- und Weiterbildungsprogramme für alle an, die mit dem Thema Krebs konfrontiert sind.
Die Deutsche Krebshilfe e.V. finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel.
Weitere Informationen und die Möglichkeit für eine Online-Spende: www.krebshilfe.de.




