Maria-Martha-Stift
Anschrift:
Maria-Martha-Stift
Evangelische Diakonie Lindau e.V.
Zwanzigerstraße 20 - 26
88131 Lindau
Maria-Martha-Stift – zu Hause am See
Das Maria-Martha-Stift hat den Anspruch, mehr zu sein als ein Pflegeheim. Denn Pflege darf sich nicht auf den Körper beschränken – gute Pflege betrachtet Menschen ganzheitlich. Um gerade Demenzkranke zu aktivieren und am Leben teilhaben zu lassen, setzen wir kreative und innovative Mittel ein – die aber Geld kosten und im Budget nicht vorgesehen sind. Wir tun es trotzdem und freuen uns über Hilfe.

- © Evangelische Diakonie Lindau
Unsere 90 Bewohner haben bei uns ein Zuhause gefunden, dessen Charakter sich aus umfassenden Angeboten speist. Denn: Das Gelingen einer einfühlsamen und
würdevollen Pflege setzt sich wie ein Mosaik aus vielen facettenreichen Steinchen zusammen. Dabei gehen wir auch unkonventionelle Wege und setzen als erste
Einrichtung Bayerns zum Beispiel die aktivierende Pflege-Robbe Paro ein. Sie baut auf sanfte Weise eine Brücke zwischen der Welt des Demenzkranken und dem
aktiven Leben im Maria-Martha-Stift. Ein Altenheim-Clown, Smooth-Food, Klangschalen-Massage – viele Angebote zielen besonders auf die Bedürfnisse Demenzkranker
ab und geben ihnen ein Stück Lebensfreude und Aktivität zurück. Maßnahmen und Hilfen, die in unserem heutigen Gesundheitssystem eigentlich zu teuer sind und
deren Finanzierung durch Mittel aus Pflegekassen und Entgelten nicht abgedeckt werden kann.

- © Evangelische Diakonie Lindau
Wir machen es trotzdem – und sind aber auf Unterstützung angewiesen, um sinnvolle und innovative Angebote aufrechterhalten und sogar erweitern zu können. Für
einen Mehrwert vor Ort, von dem langfristig alle profitieren – zum Beispiel auch die Knirpse vom Kinderhaus St. Stephan, das ebenfalls durch die evangelische
Diakonie betrieben wird. Bei regelmäßigen Gelegenheiten bringen wir unsere Bewohner mit den Kindern zusammen und beobachten mit Staunen, welch positive
Wechselwirkung sich ergibt, wenn quirlig-kindlicher Überschwang auf reife Offenherzigkeit trifft. Der Mehraufwand für Dinge wie diese wird überhaupt erst durch
das Engagement unserer Mitarbeiter möglich, das im Grunde unbezahlbar ist. Umso mehr freuen wir uns über Unterstützung.