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Kenia-Hilfe Schwäbische Alb


Anschrift:
Kenia-Hilfe Schwäbische Alb
Hölderlinstr. 7
72813 St. Johann

Telefon:     +49 (0)7122 / 827811
Telefax:     +49 (0)7122 / 827812
E-Mail:     info@keniahilfe-schwaebische-alb.de
Internet:     www.keniahilfe-schwaebische-alb.de
   
Spendenkonto:
Bank:     Kreissparkasse Reutlingen
BLZ:     640 500 00
Konto:     100 1534



Bett-Essen-Schule für Straßenkinder in Kenia

Im Sinne christlicher Nächstenliebe verbessert die Kenia-Hilfe nachhaltig die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Kenia. Sie unterstützt vorrangig das „Karai Children’s Vocational Centre“ nahe Nairobi mit Heim, Grundschule und Beruflicher Schule. Dort erhalten Straßenkinder die Chance auf eine Zukunft und ein selbständiges Leben zurück in der Mitte der Gesellschaft.


Schon Kleinkinder führen im Müll der Städte einen unvorstellbaren Überlebenskampf, jeglicher Form von Gewalt schutzlos ausgeliefert, ausgeschlossen von Schul- und Berufsbildung, ohne jede Zukunftschance.

 

Die Förderstiftung Kenia-Hilfe Schwäbische Alb möchte die Lebensbedingungen dieser Schwächsten in einer von Armut, Arbeitslosigkeit, AIDS und hoher Kriminalität gekennzeichneten Gesellschaft spürbar und nachhaltig verbessern. Die Stiftung wurde 2011 vom Evangelischen Kirchenbezirk Münsingen gegründet. Ihre Wurzeln reichen aber zurück bis ins Jahr 1983, dem Beginn einer langjährigen Kirchenpartnerschaft mit der Presbyterianischen Kirche Ostafrika (PCEA). Zu ihren Früchten zählt das Projekt in Karai.


Die Organe der Stiftung arbeiten übrigens alle ehrenamtlich.

Besonderes Kennzeichen der Kenia-Hilfe ist der enge persönliche Kontakt nach Kenia und zu der geförderten Institution, dem Straßenkinderprojekt „Karai Children's Vocational Centre" in der Nähe von Nairobi. Mitglieder des Vorstandes und anderer Stiftungsorgane, reisen mehrmals pro Jahr auf eigene Kosten nach Kenia und arbeiten eng mit den verantwortlichen Kenianern vor Ort zusammen. So soll gewährleistet werden, dass die Spenden aus Deutschland auch wirklich dafür verwendet werden, wofür sie gedacht sind

 

Ständig sind junge aber auch ältere freiwillige Helfer aus Deutschland im Projekteinsatz. Sie leisten mehrere Wochen oder Monate im Heim und in der Landwirtschaft, in Kindergarten und Grundschule sowie in der Beruflichen Schule wertvolle Arbeit und sind aus dem Leben in Karai nicht mehr wegzudenken.

 

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